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Wir begrüßen Sie auf der Seite des Kirchheilinger Sportverein 90 e.V.

ZWEI SCHWACHE MANNSCHAFTEN

Am Sonntag, den 26.03.2017 waren wir bei der SG Körner Schlotheim zu Gast. Eine Mannschaft, die sich genau wie wir im Tabellenkeller befindet. Solche Spiele musst du eigentlich gewinnen, wenn du die Klasse halten willst. Das Hinspiel vor einem halben Jahr bei uns ging 2:2 aus.

In Anbetracht unsere angespannten Personalsituation waren aber unsere Erwartungen nicht gerade euphorisch. Auch die Niederlage gegen Großengottern am letzten Wochenende hat unser Selbstvertrauen nicht unbedingt gestärkt. Obendrein mussten wir auf Sebastian Schmidt und Steffen Heuck verzichten. Die einzigen Auswechselspieler waren Ersatztorwart Christian Rädler und das Trainergespann. Wo sind die jungen Wilden aus Merxleben? War da nicht was mit Spielgemeinschaft?

Die erste Halbzeit war aus unserer Sicht die bessere. Christian Baron per Kopf und Michael Frank aus 20 Metern Entfernung hatten die Möglichkeit, uns in Führung zu bringen. Auf der anderen Seite wiederum verhinderten Stefan Vogelgesang und Danilo Münch die Führung des Gastgebers.

In der zweiten Halbzeit waren die Platzherren ganz klar spielbestimmend und hatten unzählige Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Vielleicht war es Pech oder Unvermögen, an den Chancen hat es jedenfalls nicht gelegen.

Wir beschränkten uns in der zweiten Hälfte auf die Verteidigung, die einzige Tormöglichkeit hatte Michael Frank in der 90. Spielminute, als er nur knapp das Tor verfehlte. Am Ende können wir mit dem Unentschieden noch zufrieden sein. Das Spiel von zwei schwachen Mannschaften hatte einfach keinen Sieger verdient!

Nächste Woche zu Hause gegen Heiligenstadt wird es sicher nicht leichter werden. Aber wir dürfen jetzt nicht aufstecken, es kann nur besser werden!

 

BITTERES ENDE

Es begann vielversprechend. Beim Auswärtsspiel unserer 2.Mannschaft gegen den Tabellenletzten TSV 1861 Bad Tennstedt II am Samstag, den 25.03.2017 schoss Martin Zier in der 15.Minute den Führungstreffer. Dabei sollte es aber bleiben– unserseits. Denn die „Alten Herren“ aus Tennstedt – das ist jetzt anerkennend und respektvoll gemeint – dominierten den Rest der 2.Halbzeit und erzielten in der 30.Minute den verdienten Ausgleich.

In der Pause hat man sich beim KSV etwas vorgenommen und ab sofort wurde gestürmt. Das Spiel verlagerte sich zunehmend in der Tennstedter Hälfte. Aber mit dem Toreschießen wollte es nicht klappen, was nicht allein am gegnerischen Torwart lag. Es mangelte auch an unserer Koordination im 16-Meter-Raum. Die Tore macht dann Tennstedt: Zuerst verwandelten sie einen Strafstoß, zum Schluss stand ein Tennstedter Stürmer ganz allein vor unserem Tor. Beim Versuch, den Ball abzuwehren, verletzte sich Torwart Peter Heinemann und musste in der letzten Minute ausgetauscht werden. Der Ball war trotzdem drin – 3:1. Ein bitteres Ende.

KEIN SCHÖNES SPIEL

Nur mühsam kam der KSV 90 vor heimischen Publikum am Sonntag, den 19.März 2017 in Schwung. Gegen die SG SC 1918 Großengottern tat man sich schwer. Anfangs fand kaum ein Pass den Mitspieler, landete entweder im Aus oder beim Gegner. Der konzentrierte sich darauf , unseren Michael Frank im Mittelfeld zu isolieren, was aber Adrian Schiller, Sebastian Schmidt und Andy Thon Gelegenheit gab, das gegnerische Tor zu attackieren. Leider ohne zählbares Resultat.

Großengotter spielte leichtfüßiger und präziser, hatte einige gute Torchancen, kam jedoch ebenso wenig zum Torabschluss. Jedenfalls nicht in der 1.Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel gelang in der 54.Minute dem Gotterschen Stürmer Markus Freier aus halblinker Position ein schöner Torschuss, gegen den unser Tormann Danilo Münch keine Chance hatte.

Das Spiel nahm darauf hin an Fahrt auf und wurde kämpferischer. Klar, der KSV wollte unbedingt ausgleichen, Großengottern konnte sich des Sieges keineswegs sicher sein. Doch es blieb beim 0:1. Kein schönes Spiel.

Am nächsten Sonntag treten wir in Körnern an. Eine dreifache Aufgabe: die ersten Punke in der Rückrunde, endlich ein Auswärtssieg und vor allem müssen wir Boden gut machen gegen einen Gegner, der nur vier Punkte direkt vor uns in der Tabelle steht.

BEACHTLICHER WIDERSTAND

Mit so viel Widerstand dürften die Männer der DJK SG Struth nicht gerechnet haben. Das Spiel des Spitzenreiters am Samstag, den 11.03.2017 gegen den Tabellenvorletzten, den Kirchheilinger Sportverein 90, kaum mehr als eine Pflichtaufgabe. So einfach war es dann doch nicht.

Gleich zu Beginn schienen die Struther den KSV regelrecht vom Kunstrasenplatz in Mühlhausen fegen zu wollen. Doch der KSV hielt stand und kam noch 10 Minuten auch mal über die Mittellinie hinaus. Mit dabei Christopher Kaufmann, der bislang als Trainer an der Seitenlinie stand, jetzt die Mannschaft als Spieler verstärkte. Das Spiel wurde ausgewogener, Kirchheilingen hatte herausgefunden, wo das gegnerische Tor stand und deckte es mit Torschüssen ein. Die besseren Chancen hatte allerdings Struth, doch mit etwas Glück verhinderte die Kirchheilinger Abwehr einen Führungstreffer. So endet die 1.Halbzeit zur Überraschung der Struther torlos.

Die Kirchheilinger konnten mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein und hofften, auch in der 2.Halbzeit Struth Paroli zu bieten. Klar war allerdings auch, dass Struth nach der Pause den Druck weiter erhöhen würde. Alles andere als ein Sieg wäre eine Blamage für den Spitzenreiter.

So kam es dann auch. In der 52.Minute erzielte Martin Kirchner – wer sonst? – den Führungstreffer für Struth. Wer jetzt ein Einknicken des KSV90 erwartete, sah sich getäuscht. Kirchheilingen stürmte, so einfach wollten sie nicht aufgeben. Zwar mussten sie noch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen, aber in der 73.Minute gelang Michael Frank der Anschlusstreffer. Geht doch!

Aber die Struther hatten ihren Roten Faden wieder gefunden: In der letzten Viertel Stunde spielten sie ihre Überlegenheit aus und erzielten zwei weitere Tore. Der KSV verlor das Spiel mit 4:1. Sicher, eine Niederlage, aber keine Katastrophe. Bis zum Ende der Saison stehen noch zwölf Spiele auf dem Programm und nicht alle Gegner sind so stark wie Struth. Mit der gezeigten Leistung kann der KSV in der Rückrunde noch jede Menge Punkte machen.

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